Atem der Lust

Wie es der Titel verrät, widmet sich dieser Workshop ganz dem Zusammenspiel des Atems und der Lust.

Alchemie des Eros

Alchemie des Eros ist ein alchimistisches Geschehen

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Allgemeines zu unseren Tantra-Workshops

Was erwartet Dich in unseren Workshops?

Unsere Workshops sind von den Lehren des Tantra inspirierte intensive Selbsterfahrungsgruppen im geschützen therapeutischen Rahmen. Du kannst dich verschiedensten Erfahrungen deiner selbst öffnen und hingeben und sicher sein, stets von einem kompetenten & erfahrenen Gruppenleiter oder Assistenten aufgefangen und begleitet zu werden.

Im Mittelpunkt unserer Workshops steht der schrittweise Abbau von Ängsten, Schuld-,  Scham- und Minderwertigkeitsgefühlen (insbesondere der eigenen Sexualität gegenüber). Um wirklich neue, therapeutisch wirksame und tantrisch wertvolle Erfahrungen zu machen, müssen wir bereit sein, einen Raum neuer Möglichkeiten des Denkens, Fühlens und Handelns zu betreten.

Die jahrzehntelange Erfahrung mit tantrisch-sexualtherapeutisch inspirierten Selbsterfahrungsprozessen ermöglicht es uns, spielerisch, leicht und sicher solche Räume zu schaffen. Unsere Workshops fußen alle auf den Erkenntnissen der Tantrischen Sexualtherapie, bieten jedoch unterschiedlich gelagere Schwerpunkte an. Sie richten sich auch an Menschen mit verschiedenen Erfahrungshintergründen.

Schau Dir unsere Workshop-Angebote an und fühle nach, welche Themen und Schwerpunkte dich am meisten anziehen – oder rufe uns einfach an und wir finden gemeinsam heraus, welcher Workshop der für dich und deine Wünsche und Bedürfnisse geeignete ist.

Eine angstfreie und liebevolle Sexualität ist ein wichtiges Werkzeug auf dem Weg der Persönlichkeitsentwicklung, um immer bewusster, mitfühlender und kraftvoller zu werden.

Immer mehr Psychologen beschreiben die Fähigkeit, sich in der sexuellen und sinnlichen Begegnung mit verschiedenen Menschen liebevoll ausdrücken zu können als einen wesentlichen Aspekt unserer Natur.  Dieser Aspekt wurde jedoch durch viele Jahrhunderte hindurch, in denen patriarchale Machtverhältnisse für die Kulturen wesentlich bestimmend waren, unterdrückt.

Wir brauchen also neue Spielregeln, denn einfach nur die alten Werte in Frage zu stellen, reicht nicht aus. Die strengen Regeln und Verbote, die das Versprechen der Monogamie, mit sich brachte, wurden zu allen Zeiten gebrochen, weil sich der Sexualtrieb nur schwer und nur unter Verlust psychischer Gesundheit unterdrücken lässt.
Die Tantriker schrieben schon vor vielen Jahrhunderten, dass der Genuss der Sinne und der Sexualität nicht unterdrückt werden muss, um ein hohe Kultur zu erzeugen. Vielmehr muss die Fähigkeit zum Genuss kultiviert werden, wenn wir unserem Menschsein wirklich gerecht werden wollen.

Menschen in aufgeklärten, säkularisierten Kulturen leben Partnertausch, suchen Erfahrungen jenseits der gewohnten Wege, leben vielleicht polyamor. Doch das alles sind erst zarte Anfänge einer grossen gesellschaftlichen Wandlung. „Frieden durch Sex“ schrieb einmal ein berühmter Primatologe über die Bonobos, die – wie er sie nannte – „zärtlichen Menschenaffen“. Diese Affenart lebt promiskuitiv und sehr sexuell betont, und nahezu aggressionsfrei. Inzwischen hat die Wissenschaft festgestellt, dass wir den Bonobos genetisch von allen anderen Affenarten am nächsten verwandt sind.

Um also aus dem psychisch gestörten Umgang mit den Themen der Liebe und der Sexualität auszusteigen, braucht es erst einmal ganz viele neue, kreative, bewusst verarbeitete Erfahrungen, damit ein gesellschaftlicher Lernprozess möglich wird, mit den neu entstandenen demokratischen Freiheiten wirklich niveau- und sinnvoll umzugehen.

In unseren Workshops bieten wir psychologisch fundierte Erfahrungswege an, durch die Vertrauen und Liebesgefühle trainiert werden können und auf denen seelische Gesundheit aus der Akzeptanz auch der körperlich-sinnlichen Bedürfnisse entsteht..

Unsere Workshops, Seminare und Ausbildungen bieten Kenntnisse, Techniken und auch philosophische Anregungen, über das Leben einmal vielseitiger nachzudenken – und nicht zuletzt ganz viel Selbsterfahrung. Tantra ist ein Weg der Erfahrung. Es geht darum, sich in Situationen mit anderen Menschen im „Spiegel“ ihrer Reaktionen selbst besser kennen zu lernen. Und das auf der geistigen, seelischen und sinnlich-sexuellen Ebene.

Jeder Workshop spricht eine unterschiedliche Seite unserer geistigen und psychischen Natur an, deshalb ist es durchaus sinnvoll, an verschiedenen, sich ergänzenden Workshops teilzunehmen. Du kannst an aufeinander aufbauenden Trainings teilnehmen oder dir selber intuitiv deine Workshops zusammen stellen – in jedem Falle wirst Du stets neue Erfahrungen machen können. Du wirst nicht „das gleiche in Rot“ erleben, sondern ganz neue Erfahrungen von „Rot“ machen können ;))

Die Teilnahme an Workshops für Fortgeschrittene ist jedoch nur nach Rücksprache mit uns möglich. Zu einigen Workshops suchen wir die geeigneten Teilnehmer auch selbst aus und laden sie persönlich ein.

Wir selbst experimentieren in unserem Alltag seit vielen Jahren mit unterscheidlichen, auch ungewöhnlichen Herangehensweisen an Thematiken wie Liebe, Lust, Beziehungen, Arbeit. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse binden wir in unsere therapeutische Arbeit mit ein. Dadurch konnten wir sehr spielerische Lernprozesse für die Seminararbeit mit Sinnlichkeit und Sexualität entwickeln. Dieses Know-How ermöglicht eine entspannte und herzliche Atmosphäre während der Workshops – auch wenn es um sehr intensive Themen geht.

Wenn Du noch konkrete inhaltliche Fragen zu unseren Tantra-Workshops hast, sind vielleicht einige davon in den Fragen und Antworten schon beantwortet. Auch zum Anmeldeverfahren kannst Du Dich auf der entsprechenden Seite informieren. Sollten noch Fragen offen bleiben, kannst Du Dich gerne direkt an uns wenden.

Was ist Tantra?

Andro über Tantra

„Tantra ist die Erkenntnis, dass alles Geschaffene Illusion ist und keinen Bestand hat, eine Erkenntnis, die sich im Tod eines jeden Körpers unweigerlich manifestiert. Deshalb verehrt der Tantriker Shiva und Shakti als energetische Prinzipien des ewigen Anfangs und ewigen Endes, die immer wieder erneut aus der weiblichen Schaffenskraft entstehen.
Die Disziplin des Tantrikers transformiert aus dem augenblicklichen Sinneseindruck den zeitlosen Erkenntnisimpuls über dessen eigenes Ende hinaus – dadurch erlangt er ungeahnte Fähigkeiten über sich selbst und andere.
Die körperliche Praxis des Roten oder Linken Tantrikers ist der geschlechtliche Vollzug der Vereinigung über den persönlichen Genuss hinaus zu einer transparenten Veränderung seiner selbst an Geist und Körper. Er gebraucht dazu alle Sinnesebenen, wertet und urteilt nicht, sondern erkennt das energetische Prinzip hinter Allem und Jedem und verharrt in der Wahrnehmung der unendlichen Vielfalt der Erscheinungen, deren Zentrum und Quelle er selber ist, strahlend und unzerstörbar aus sich selbst heraus.“

Andro

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